Einführungsgottesdienst von Pastorin Tanja Vorsteher am 14.09.2025

11.​08.​2025

Zum Einführungsgottesdienst von Pastorin Tanja Vorsteher laden wir ganz herzlich ein.

 

Damit Sie sich schonmal ein Bild machen können, stellt sie sich hier kurz vor:

 

Liebe Gemeinde,
bald werden wir einander persönlich kennenlernen. Darauf freue ich mich schon sehr!
Damit Sie sich schon ein erstes Bild von mir machen können, stelle ich mich kurz vor.
Meine Name ist Tanja Susanna Vorsteher. Ich bin 57 Jahre alt und alleinstehend.

Beinahe 28 Jahre war ich Bethesda-Diakonisse, erst in Basel in der Schweiz, dann in Strassbourg in Frankreich und schließlich in Wuppertal.

Daher kenne ich die Dynamiken von gemeinsamem Leben, lebe seit vielen Jahren mit einer geistlichen Tagesstruktur, die mir viel bedeutet, und war stets nahe am Gemeindeleben und am Leben in einem Diakoniewerk der EmK.
Schon sehr lange lebt in mir der Wunsch, in der Kirche mitzuarbeiten. Nach dem Tod meiner Eltern habe ich mich dafür entschieden, diesem Wunsch Raum zu geben und ihm konsequent zu folgen.
Von 2023 bis Ende Mai 2025 war ich zuständig für die EmK Bielefeld.

Bis Frühjahr 2026 bin ich noch in der sogenannten Begleitzeit für angehende Pastor:innen.
Familiär bin ich eng mit meinen Geschwistern und ihren Familien in der Schweiz und in Österreich verbunden.

Ich bin in Wien geboren und auch teilweise aufgewachsen, bis wir als Familie in die Schweiz gezogen sind. Meine Eltern waren Textilunternehmer in einer sehr langen Familientradition, die ihren Ursprung in Meerane/Sachsen und Wuppertal hatte.
Beruflich komme ich aus der Pflege und der Erwachsenenpädagogik und habe auch Erfahrung in der Leitung eines Gästehauses. Bevor ich in den kirchlichen Dienst berufen wurde, war ich einige Jahre als Reisereferentin für das Blaue Kreuz in Deutschland in Westfalen unterwegs und habe dabei eine Liebe und viel Hochachtung für Menschen mit Suchterkrankungen
entwickelt.
Meine geografische und kulturelle Weite, meine Kreativität, meine geistliche Prägung und meine pädagogische und diakonische Ader prägen auch meine Art, Gottesdienste und Gemeindeleben zu gestalten. Mein geistliches Anliegen ist es, Menschen in eine persönliche Lebensbeziehung zu Gott zu begleiten.
Für unsere Gemeinde würde ich mir wünschen, dass wir zu einer vielfältigen Gemeinschaft zusammenwachsen, die ihrer Sehnsucht nach Gott auf ihre Weise, in aller Offenheit und in vielen Formen Ausdruck gibt.

Ich bin sehr gespannt auf das, was Gott mit uns vorhat!
Ab 1.09.25 werde ich zu ca 60% in Potsdam tätig sein und zu ca 20% im Projekt Aufladepause in Berlin Mitte mitarbeiten.

Meine Hoffnung ist, dass jede Gemeinde von meinem Dienst in der anderen Gemeinde profitieren kann.
»Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich finden lassen«, hat Gott einmal Jeremia (29,13ff) verkündigen lassen – und darauf hoffe ich.


Mit Vorfreude darauf, Sie kennenzulernen, grüßt Sie herzlich
Tanja Vorsteher 

 

 

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